Aufsätze und Gespräche

Mein "Zeugnis" in einem Buch zum Queer sein in der katholischen Kirche hat  - wie soll ich sagen? - queren Charakter.


Die Herausgeber des Bands baten mich um eine Außenperspektive auf das Synodalforum I Macht und Gewaltenteilung in der Kirche. Als Berater des Forums habe ich mich für den Blick eines Embedded Observer entschieden.


In diesem Sammelband beschreibe ich die Probleme der Kirche, die sich aus dem Anspruch auf Vollmacht ergeben, und schlage eine Orientierung an den klassischen Ordensgemeinschaften vor.


In diesem Sammelband ist eine Fachtagung der Universität Münster dokumentiert. Mein Referat handelte von der öffentlichen Wahrnehmung der Bischofskonferenz.


Unter dem Titel "Der Schatz in zerbrechlichen Gefäßen" habe ich eine persönliche Skizze zur Bedeutung des Christentums in der heutigen Zeit angefertigt.


Zur Festschrift für meinen verehrten theologischen Lehrer, Pater Prof. Elmar Salmann OSB, zum 70. Geburtstag 2018 durfte ich einen autobiografisch getönten Zugang beisteuern.


Universität als Königsweg? Triebfedern der Akademisierung und ihre Schattenseiten.

 

Moderation der Podiumsdiskussion

in: XIV. Hochschulsymposium, Hanns Martin Schleyer-Stiftung, Heinz Nixdorf Stiftung, Universität zu Köln, September 2019, Seite 115 – 147


Starke Reserve: Laisierte Priester sind eine Chance für die Kirche

 

in: Rückkehr der PriesterÜber Heiler, Heuchler, Hirten


Der Kommunikationsberater Erik Flügge hat mit seiner Streitschrift über den „Jargon der Betroffenheit“ Furore gemacht. Ich finde viele seiner Beobachtungen zutreffend, habe in einem Vortrag für den Deutschen Katechetenverein in Aachen aber auch Kritik formuliert. Der Beitrag erschien 2018 in einem Sammelband.



Das erste öffentliche Streitgespräch zwischen einem Kirchenvertreter und einem Spitzenfunktionär der AfD wurde von der katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen organisiert. Es fand im September 2016 statt. Akademiedirektor Thomas Arnold hatte mir die Moderation anvertraut. Das Buch „Sorge ums Abendland?“ dokumentiert den Abend.


Das „Bamberger Theologische Forum“ hatte eine Ringvorlesung im Wintersemester 2013/2014 dem Wirken des neuen Papstes Franziskus gewidmet. Neben prominenten TheologInnen und KirchenvertreterInnen wie Margot Käßmann, Annette Schavan oder Michael Sievernich durfte auch ich über „den Papst, der alles anders macht“, referieren. Die Hoffnungen waren damals noch gewaltig.


Für diesen Sammelband habe ich einen Aufsatz mit dem Titel „Kann die Kirche arm sein?“ verfasst.


Das Zwei-Päpste-Vermächtnis. Eine Utopie

 

in: Lebendige Seelsorge 65. Jahrgang 5/2014 (S. 366–371)


Ein Band mit Aufsätzen zum Wirken der früheren Landesbischöfin und EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann enthält einen Beitrag von mir über das prekäre Verhältnis zwischen Medien und (Kirchen-)Prominenz.

Leitgedanke: im Paternoster.


Hier geht es zu meinen eigenen Büchern.